Überblick
Die meisten KI-generierten Bilder leiden unter weichen Texturen, überstrahltem Kontrast und einer Gleichförmigkeit in Komposition und Stil, die sie sofort als künstlich erkennbar macht. Krea 1 wurde speziell dafür gebaut, das zu beheben. Es erzeugt hochrealistische, knackige Texturen in einer breiten Vielfalt von Stilen und schöpft aus tiefem künstlerischem Wissen, um Bilder zu erstellen, die einfach nicht mehr nach KI aussehen.
Krea 1 ist öffentlich für alle Nutzer verfügbar. Du kannst unter krea.ai/image mit dem Generieren beginnen.
Loslegen
- Zur Bildgenerierung wechseln — Navigiere zu krea.ai/image und wähle dieses Modell im Dropdown.
- Krea 1 auswählen — Öffne den Modell-Picker und wähle Krea 1. Es erscheint unter Fast Models.
- Prompt schreiben — Beschreibe, was du sehen willst. Für beste Ergebnisse nenne Motiv, Umgebung, Stimmung, Beleuchtung und Stil.
- Seitenverhältnis wählen — Wähle das Format, das zu deinem Anwendungsfall passt: Portrait, Landscape oder Square.
- Stilreferenzen hinzufügen (optional) — Lade bis zu 3 Referenzbilder hoch, um den visuellen Stil zu steuern. Nutze den Style-Weight-Slider, um ihren Einfluss zu regeln.
- Generieren — Klicke auf Generate. Krea 1 liefert bis zu 4 Bildvariationen in rund 6 Sekunden.
- Iterieren — Wähle dein bestes Ergebnis und verfeinere es im Edit- oder Enhancer-Tool, oder passe deinen Prompt an und generiere erneut.
Auf einen Blick
| Feature | Detail |
|---|
| Speed | Schnell (3/3) — eines der schnellsten verfügbaren Modelle |
| Generierungszeit | ~6 Sekunden pro Batch |
| Batch-Größe | Bis zu 4 Bilder gleichzeitig generiert |
| Native Auflösung | 1.5K (auf 4K skalierbar) |
| Credits | 6 pro Generierung |
| LoRA-Support | Ja — wende benutzerdefinierte trainierte Stile an |
| Stilreferenz-System | Ja — lade Bilder hoch, um ihren Stil auf deinen Prompt zu übertragen |
Krea 1 glänzt bei künstlerischem Fotorealismus. Denk an stilisierte Fotografie, editorial-Looks und kreative Kompositionen, die intentional statt generiert wirken. Es unterstützt LoRAs, benutzerdefinierte Style-Add-ons, mit denen du eine bestimmte Ästhetik oder einen Charakter konsistent über deine Bilder hinweg anwenden kannst.
Es enthält außerdem ein Style-Reference-System. Weil Worte beim Beschreiben eines visuellen Stils einschränkend sein können, kannst du ein Referenzbild hochladen — Krea 1 überträgt dessen Stil auf deinen Prompt und gibt dir eine viel präzisere Steuerung der Ausgabe als Text allein.
Mit 6 Credits pro Bild und ~6 Sekunden Generierungszeit bietet Krea 1 einen starken Gegenwert für kreative wie professionelle Arbeit.
Wann du Krea 1 verwenden solltest
| Verwenden, wenn | Vermeiden, wenn |
|---|
| Du künstlerische, editorial-artige oder stilisierte Bilder willst, die nicht KI-generiert wirken | Du sehr präzise, strukturierte Kompositionen mit exakter anatomischer Genauigkeit brauchst |
| Du einen benutzerdefinierten LoRA-Stil anwendest | Du fotografischen Realismus ohne künstlerische Interpretation brauchst |
| Du ein Referenzbild verwenden willst, um den visuellen Stil zu definieren | Dein Prompt hochgradig wörtliche, technische Ausgabe erfordert |
| Du schnelle Ergebnisse ohne viele Credits willst | |
| Du kreative Richtungen erkundest und schnell iterierst | |
Häufige Anwendungsfälle
- Produktfotografie: E-Commerce- und Marketing-Visuals
- Concept Art: Preproduction für Games und Film
- Architekturvisualisierung: fotorealistische Renders
- Fashion & Beauty: Editorial- und Kampagnenbilder
- Stockfotografie: Bilderzeugung auf kommerziellem Niveau
Geschwindigkeit
Krea 1 generiert einen Batch von bis zu 4 Bildern in etwa 6 Sekunden — eine der schnellsten Generierungszeiten für ein Modell dieser Qualität. Du siehst eine Live-Vorschau, während dein Bild erstellt wird.
Auflösung
Krea 1 unterstützt 1.5K native Auflösung. Für finale Ausgaben und professionelle Arbeit kannst du mit dem Enhancer auf 4K skalieren. Für schnelle Iteration und Drafts empfiehlt es sich, bei 1K zu starten, um die Generierung schnell und credit-effizient zu halten.
Unterstützte Seitenverhältnisse
| Kategorie | Seitenverhältnis | Beschreibung |
|---|
| Landscape | 4:3 | Klassisches Fotoformat |
| Landscape | 3:2 | Standard für Profikameras |
| Landscape | 16:9 | Widescreen- und Videoformat |
| Landscape | 2.35:1 | Cineastisches Widescreen |
| Square | 1:1 | Optimiert für Social Media |
| Portrait | 4:5 | Instagram-Portrait |
| Portrait | 2:3 | Standard-Portraitfotografie |
| Portrait | 9:16 | Mobile- und Stories-Format |
Prompting-Tipps
Effektive Prompts schreiben
- Sei präzise bei Beleuchtung, Komposition und Stil — vage Prompts erzeugen generische Ergebnisse
- Nutze fachspezifische Fotografie- oder Art-Direction-Begriffe für präzisere Ausgabe, z. B. „shallow depth of field”, „golden hour”, „shot on 35mm”
- Kombiniere abstrakte Stimmung mit konkreten visuellen Details — „melancholic, overcast afternoon, empty parking lot, muted palette” funktioniert besser als „sad photo”
- Krea 1 ist kreativer als wörtlich — setze auf Stimmung und Atmosphäre statt starre technische Vorgaben
Stilreferenzen nutzen
- Lade bis zu 3 Referenzbilder zur visuellen Stilorientierung hoch
- Passe den Style-Weight-Slider an, um zu steuern, wie stark die Referenz die Ausgabe beeinflusst
- Probiere, verschiedene künstlerische Stile über mehrere Referenzen zu mischen, für einzigartige Hybrid-Ergebnisse
Auflösungs-Tipps
- Starte bei 1K für schnelle Iteration — schneller und credit-schonender
- Wechsle für finale Ausgaben und professionelle Deliverables auf 4K
- Behalte Batch- und Dateigröße im Blick, wenn du in höheren Auflösungen generierst
Beispiele
Produktfotografie
Für Produktfotografie in Krea sind die wichtigsten Variablen Oberfläche und Hintergrund, Beleuchtung, Komposition und die Markenwelt, in der das Bild sitzen soll. Beginne damit, das Produkt präzise zu beschreiben: Material, Finish, Form und wichtige Details wie Etiketten oder Beschläge. Definiere dann die Oberfläche, auf der es steht, die Lichtrichtung und -qualität sowie die Gesamtstimmung.
Begriffe wie „shallow depth of field”, „shot on medium format” und „studio quality” ziehen die Ausgabe in Richtung eines polierteren, professionellen Finishs. Je präziser du Licht und Materialien beschreibst, desto näher kommt das Ergebnis dem, was du dir tatsächlich vorstellst.
A sleek matte black glass skincare serum bottle, minimal white label reading "Midnight Serum," placed on a dark grey slate surface with a small sprig of dried botanicals to the left. Single soft light source from the upper left casting a gentle shadow to the right, cool color temperature, clean and minimal composition, slight reflection on the slate surface. Luxury skincare brand aesthetic, shallow depth of field, shot on medium format, studio quality, photorealistic, 8K.
Concept Art
A weathered stone fortress perched on the edge of a volcanic cliff, lava flows visible in the chasm below casting an upward red glow across the battlements, iron gates reinforced with dark runes etched into the metal, a hooded figure standing at the entrance holding a staff topped with a dim amber crystal. Scattered torches line the approach path, embers drifting upward in the heat. The sky is a bruised purple with low ash clouds. Dark fantasy game art style, high detail on stonework and fabric textures, dramatic volumetric lighting, hero environment concept art, Unreal Engine 5 quality
Architektur
Die effektivsten Architektur-Prompts folgen einer einfachen Formel: Gebäudetyp + Materialien + Kontext + Beleuchtung + Qualitäts-Keywords. Jede Komponente hat einen spezifischen Zweck, und die Reihenfolge zählt — im Grunde briefst du die KI wie einen Visualisierungskünstler, vom breiten Motiv hin zum Feindetail. Der Gebäudetyp legt fest, was du generierst.
Modern residential house, white stucco facade, large glass windows, concrete base, surrounded by mature trees and green lawn, warm late afternoon sunlight, photorealistic, architectural photography, 4K
Fashion
Fashion-Prompts in Krea belohnen Präzision. Lege zuerst das Kleidungsstück fest, inklusive Stoff, Silhouette, Schnitt und markanten Details wie Beschlägen oder Prints, dann Pose, Ausdruck und Licht. Beleuchtung leistet in der Modefotografie fast mehr als alles andere, also sei präzise: hartes Mittagslicht, weiche Studiodiffusion und Filmkorn erzeugen völlig unterschiedliche Ergebnisse. Ästhetische Referenzen sind ebenfalls wertvoll.
Der Name einer Marke, eines Fotografen oder einer Publikation gibt dem Modell ein klares stilistisches Ziel und zieht die Ausgabe in Richtung eines echten Editorials statt eines generischen Modebildes.
A full-length fashion photograph of a tall, lean Black woman with a shaved head crouching low against a painted concrete wall, her back resting against the surface, eyes half-closed and directed at the camera with a relaxed, confident expression. She is wearing a soft pale yellow oversized mohair cardigan with gold buttons, wide-leg cream trousers pooling at the ground, a delicate gold chain necklace, and white leather pointed flats. The wall behind her is painted in two tones — mint green above, white below — with a visible shadow falling across it from strong direct sunlight. The ground beneath her is terracotta-toned concrete. Hard Mediterranean midday light, warm shadows, muted earthy color palette, shot on film, slight grain, contemporary fashion editorial, Sézane lookbook aesthetic, portrait format.