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LoRAs für Krea 2 kommen zum Train-Tool

by The Krea Team

LoRAs für Krea 2 kommen zum Train-Tool

Krea Train ermöglicht es Kreativen, einem Modell eine wiederholbare visuelle Sprache beizubringen: einen Markenstil, einen Charakter, ein Produkt, eine Materialstudie oder ein persönliches Thema. Wir bringen diesen Workflow näher an Krea 2 heran.

Das Krea 2 LoRA-Training startet als geschlossene Beta innerhalb von Train. Während der Beta können ausgewählte Kreative und Teams LoRAs für Krea 2 Medium und Krea 2 Large trainieren, sie in Image verwenden und entscheiden, ob ein trainierter Stil privat bleibt oder zu einer öffentlichen LoRA wird, die andere entdecken und wiederverwenden können.

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Erstelle ein benutzerdefiniertes Stil-, Charakter- oder Objektmodell aus deinem eigenen Datensatz.

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Was ist eine öffentliche LoRA?

Eine LoRA ist ein leichtgewichtiges, kundenspezifisches Modell, das auf einem fokussierten Datensatz trainiert wird. Anstatt jedes Mal eine lange Eingabeaufforderung neu zu schreiben, wenn du einen bestimmten Look, ein Objekt oder einen Charakter möchtest, trainierst du dieses Konzept einmal und verwendest es als Stilebene bei der Generierung wieder.

Eine öffentliche LoRA ist dasselbe Konzept, aber teilbar gemacht. Du kannst trainierte LoRAs privat für den persönlichen oder Arbeitsbereichsgebrauch behalten oder ausgewählte LoRAs öffentlich machen, damit Mitarbeitende, Communities und zukünftige Krea-Workflows von derselben visuellen Identität ausgehen können.

Warum Krea 2 LoRAs wichtig sind

Krea 2 ist für stärkere Geschmackssteuerung, schärfere Bildqualität und eine flexiblere Beziehung zwischen Eingabeaufforderungen und visuellen Referenzen gebaut. LoRA-Training fügt eine weitere Ebene hinzu: ein persistentes Gedächtnis für die Dinge, die dir am wichtigsten sind.

Für einen Designer könnte das eine Produktlinie oder ein Kampagnenstil sein. Für einen Filmemacher ein Charakter oder eine Weltbehandlung. Für ein Architektur- oder Innenteam eine Materialpalette, eine Rendering-Sprache oder ein bürospezifischer Präsentationsstil. Es geht nicht nur darum, ein gutes Bild zu erzeugen, sondern ein visuelles System wiederverwendbar zu machen.

Was du trainieren kannst

Krea Train unterstützt mehrere gängige Trainingsabsichten:

  • Stile: Lehre Krea eine visuelle Behandlung, Illustrationssprache, Materialqualität, Beleuchtungsansatz oder Markenlook.
  • Charaktere: Halte eine Person oder eine fiktive Figur über Posen, Szenen und Eingabeaufforderungen hinweg konsistenter.
  • Objekte: Bewahre ein Produkt, Requisit, Möbelstück oder Designobjekt in neuen Kontexten.

Das Krea 2 LoRA-Training unterstützt die Modi Stil, Charakter und Objekt. Krea 2 Medium und Krea 2 Large sind als Bildtrainingsmodelle angebunden, mit modell-spezifischen Trainingseinstellungen, die vom Train-Workflow verwaltet werden.

Bestehende Train-Beispiele für Stile, Objekte und Charaktere

Wie die Beta funktioniert

Der Ablauf ist bewusst einfach: Lade einen fokussierten Satz von Bildern hoch, wähle aus, was du trainierst, überprüfe oder füge bei Bedarf Bildunterschriften hinzu und starte den Trainingsjob. Wenn die LoRA fertig ist, erscheint sie in Train zusammen mit deinen anderen Stilen, sodass du sie in der Generierung verwenden, den Datensatz wiederverwenden, das Cover aktualisieren oder die Sichtbarkeit verwalten kannst.

Der minimale Datensatz ist klein, aber Qualität ist wichtiger als Quantität. Ein sauberer Satz von Bildern, der dasselbe Motiv, denselben Stil oder dasselbe Objekt wiederholt, lehrt das Modell in der Regel klarer als ein großer, gemischter Datensatz. Die Bildlimits können je nach Plan variieren, und Train zeigt das aktive Limit im Upload-Flow an.

Standardmäßig privat, öffentlich wenn du es wählst

Training ist am nützlichsten, wenn es die Arbeitsweise kreativer Teams respektiert. Einige LoRAs sollten privat bleiben: Kundenkonzepte, interne Markensysteme, unveröffentlichte Produkte oder persönliche Themen. Andere sind besser, wenn sie geteilt werden: ein öffentlicher Kunststil, ein wiederverwendbares Community-Preset oder ein Modell, das einem Team hilft, aus demselben visuellen Vokabular zu arbeiten.

Deshalb behält Train die Sichtbarkeit als explizite Wahl bei. Eine LoRA kann privat bleiben oder öffentlich werden, wenn du entscheidest, dass sie bereit ist.

Zugang und Verfügbarkeit

Train ist derzeit für zahlende Krea-Nutzer mit Zugang zum Modelltraining verfügbar. Das Krea 2 LoRA-Training ist eine engere Beta: Berechtigte Nutzer und Arbeitsbereiche sehen Krea 2 Medium und Krea 2 Large im Train-Modell-Auswahlmenü. Wir nutzen die Beta, um Qualität, Bildunterschriften, Trainingsstandards, Sicherheitsprüfungen, Warteschlangenverhalten und das Gefühl öffentlicher LoRAs zu testen, sobald mehr Kreative sie nutzen können.

Mit zunehmendem Zugang ist das Ziel klar: Krea 2 benutzerdefinierte Modelle einfacher zu trainieren, einfacher wiederzuverwenden und einfacher zu teilen, ohne den Workflow zu einer technischen Aufgabe zu machen.

Trainiere dein eigenes visuelles Modell

Lade einen fokussierten Datensatz hoch, trainiere einen Stil, Charakter oder ein Objekt und nutze es in den Krea-Generierungstools.

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Häufig gestellte Fragen